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Fachberatung

Fachberatung mit Angela Marin Garcia

 

Fachberatung im KGV-Witten unsere Angela

 

Die Fachberatung, die im Kleingartenwesen schon immer eine grosse Bedeutung hat, nicht nur in den Satzungen der Kleingärtnervereine vorgeschrieben, sondern unverzichtbar. Denn wer einen Kleingarten in einer Kleingartenanlage pachtet, verfügt meistens nicht über die notwendigen Fachkenntnisse, um das überlassene Grundstück entsprechend den im Bundeskleingartengesetz, Pachtvertrag und Gartenordnung enthaltenen Regelungen bewirtschaften zu können.

Ihr habt fragen? Sprecht mich an oder schreibt mir.

marin.garcia@kgv-gemeinwohl-witten.de

Hallo Gartenfreunde,

die kalte Jahreszeit ist nah und es kann noch einiges im Garten getan
werden.
Vor dem ersten Nachtfrost sollten alle nicht winterfesten Knollen,wie die
von Dahlien,Gladiolen,Begonien ausgegraben werden und frostfrei gelagert
werden.
Wer möchte kann bis zum ersten Frost Zwiebeln und Knollen von Frühblühern
pflanzen.
Die übrigen Pflanzen im Garten bitte nicht ausser Acht lassen.Alle
kranken und befallenen Gewächse werden zurück geschnitten.Die gesunden
Stauden kann man ruhig stehen lassen.Der Garten sieht dadurch im Winter
nicht so kahl aus und die oberirdischen Pflanzenteile schützen den
Wurzelbereich und damit auch das Herz der Pflanze vor Frost.Weitere
Vorteile bestehen darin,dass die Halme der Pflanzen Insekten als
Winterquartier dienen und die Samen prima Vogelfutter sind.
Bitte nicht vergessen die Kuebelpflanzen ins Winterquartier zu stellen.
Der Rasen wächst weiter so lange es Nachts nicht zu kalt ist.Beim letzten
mähen ist die richtige Höhe wichtig.Empfehlenswert sind 4 cm.Bleibt der
Rasen vor dem Winter zu lang wird er durch den Schnee platt gedrückt und
Krankheiten oder Pilzbefall können sich ausbreiten.
Letzte Kräuter z.B. Lavendel,Salbei oder Oregano werden jetzt auch
geerntet.Gem?se wie Schwarzwurzeln,Kohl oder Petersilie können noch ein
bisschen im Beet bleiben.
Wer möchte kann noch Radieschen oder Feldsalat säen.
Das fallende Laub dient in den Beeten als gute Mulchschicht nicht jedoch
auf dem Rasen.Unter dem Laub sammelt sich Feuchtigkeit und bedeutet
idealen Nährboden für Bakterien und Pilze.
Bei den Gehölzen ist es ratsam kranke und abgestorbene Äste zu
entfernen.Der Hauptschnitt sollte im zeitigen Frühjahr erfolgen.Schneidet
man jetzt zu viel hat es der Frost leicht zu tief ins Holz zu dringen.
Die Obstbäume sollten mit Leimringen oder Paste vor Frostspanner Weibchen
und Blutläusen geschützt werden.Ein Kalkanstrich ist auch ratsam.Der
Anstrich hilft Rissen im Stamm vorzubeugen,die bei starken
Temperaturschwankungen auftreten können.Nachts Frost-tagsüber Sonne.
Zum Schluss ein Wort zu den Rosen.Einige Fachleute schneiden die Rosen
vor dem Winter gar nicht mehr.Der Frühjahrsschnitt mit Blüte der
Forsythie ist nach wie vor der richtige.Vor dem Frost rundherum um die
Rose Erde oder Kompost so hoch anhäufeln das die Veredelungstelle gut
bedeckt ist.
Jetzt kann der Winter kommen, Eure Fachberatung

Tolle Information für Alle

Infoblätter Naturgarten - Entstanden in Zusammenarbeit des
Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) und des VHS-Biogarten.


hier gehts zum link >>>

Gibt es Blutahorn auch in Kugelform?
Welche Bodendecker eignen sich für einen Lärmschutzwall?
Unser Bambus ist jetzt im Frühjahr ganz welk
Sollte eine hohe Buchsbaumhecke geschnitten oder neu gepflanzt werden?
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Kein Glück mit Buchsbäumen im Kübel
 

Tipps und Tricks von Angela

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Hallo Gartenfreunde,
bald geht die Gartensaison wieder los und mancher von uns kann es vielleicht kaum erwarten.
Hier einige Tipps was man im Februar schon erledigen kann.
 
Gehölzschnitt
Bei frostfreiem Wetter Ziersträucher, Heckenpflanzen, Obstbäume und Beerensträucher auslichten.
Rosen sobald die Knospen rot und dicker werden schneiden.
Kübel und Balkonpflanzen vorziehen.
Sommerblüher wie Geranien und Fuchsien zurück schneiden.
 

Sonnenblume Sockrose
Die Sonnenblume gehört zu den größten Blumen, die hierzulande wachsen, ihre Kerne sind eine beliebte Speise nicht nur für Vögel und vor allem steht sie – auch dank ihres Namens – schon sinnbildlich für Sommer und Sonnenschein. Gut gepflegt und vor allem ausreichend versorgt, blüht die hungrige Schönheit aber bis weit in den Herbst hinein. Kaum eine andere Blume ist gleichermaßen symbolträchtig, kaum eine andere wird so oft als persönliche Lieblingsblume genannt.
 
Stockrosen sind beliebte Pflanzen im Bauerngarten. Sie gehören zu den Malven. Ihre cremeweißen, pfirsichfarbenen oder dunkelvioletten Blüten werten jeden Garten auf. Stockrosen werden bis zu 2,20 Meter hoch. Man pflanzt sie daher am besten am Zaun oder an der Hausmauer entlang. Ihre Aussaat geschieht fast von allein. Im August stehen die meisten Stockrosen in voller Blüte.
 
Bilder von unserem Gartenfreund und Schriftführer Rolf Joswig